10 europäsche Länder in drei Wochen

Freitag 6. September 2013

 

Wir trafen uns bei Ralf, in Solingen am 6. September, um unsere erste Etappe in Angriff zu nehmen. Nach Düsseldorf und dort auf den Autozug nach München.

 

Treffen bei Ralf

Treffen bei Ralf

 

Als wir in Düsseldorf nach einer kaotischen Fahrt durch Baustellenumleitungen ankamen, fing es an wie aus Eimern zu regnen. Zum Glück nur ein kurzer Schauer.

Die Verladung auf den Zug war ätzend, weil man mit eingezogenem Kopf über die holprigen Wagongs fahren mußte, aber alles hat schadenfrei geklappt. Das Liegewagen Abteil für 5 Personen war ziemlich eng, doch für eine Nacht wars schon ok.

Ach ja, wer sind wir eigentlich: Herbert mit seiner R 1200 GS Adventure, seine Frau Manuela mit der F 650 GS, Jürgen, mit der R 1200 GS, Ralf mit seiner R 1200 RT, Jörg mit der XT1200Z Super Ténéré und ich mit meiner XJ 900 Diversion.

Und unser Slogan:

So sechs wie uns fünf gibt es keine vier mehr, wir drei sind die zwei einzigen.

 

 Samstag 7. September 2013

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

Morgens um 6:00 Uhr brachte uns der freundliche Schaffner ein kleines Frühstück ins Abteil.

 

Frühstück im Zug

Frühstück im Zug

 

München, nach dem Abladen der Motorräder

München, nach dem Abladen der Motorräder

 

Relativ pünktlich kamen wir in München und fuhren zunächst auf die Dosenbahn bis nach Österreich hinein, dann über den Gerlospass und wollten dann über den Großglockner.

An der Mautstation war dann erstmal schluß. Ein Oltimer-Bergrennen stoppte unser Fahrt und wir mußten 1 1/2 Stunden warten bis der Pass wieder freigegeben wurde.

 

Oldtimer Rennen

Oldtimer Rennen

 

Als dann der Pass nach einer unterhaltsamen Zwangspause frei war konnten wir so richtig schön über den Pass blasen, ohne durch Autos oder Reisebusse ausgebremst zu werden.

 

Großglockner

Großglockner

 

Dann ging es weiter ins Lesachtal nach Birnbaum, wo wir unser erstes Hotel auf der Hinfahrt gebucht hatten. Beim Abendessen auf der Strenge, trafen wir dann Markus mit seiner Frau, die gerade aus Griechenland auf dem Heimweg waren und Conni und Doro von unserem Stammtisch die dort für einige Tage Quartier bezogen hatten. Von Markus erhielten wir noch einige Tips zu unserem Aufenthalt in Asprovalta. Es war ein schöner gemeinsamer Abend mit leckerem Essen und schönen Gesprächen.

 

Sonntag 8. September2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Conni und Doro begleiteten uns auf der ersten Hälfte der Tour und fuhren dann zurück ins Lesachtal, wärend wir weiter nach Grahovo in Slovenien Fuhren.

Schöne Pässe und Traumhafte Landschaften erwarteten uns auf dem Weg zu unserem nächsten Quartier. In einer kleinen Pension wurde sofort nach unserer Ankunft der Grill angeworfen. Super freundliche Menschen dort.

 

 

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Conni braucht ne Pause

 

Ganz oben

Ganz oben

 

Am Wegesrand

Am Wegesrand

 

Die Grenze

Die Grenze

 

Tierische Grenzgänger

Tierische Grenzgänger

 

Lecker

Lecker


Montag 9. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

 

Als wir Morgens vor die Tür kamen hat es in Strömen geregnet.

 

Regen in Grahovo

Regen in Grahovo

 

Also die Regensachen übergezogen und los gehts Richtung Vrelo. Bei einer Pause sehen wir zwar noch dicke Wolken, aber die Strassen trocknen langsam ab und der ein oder andere entledigt sich schon seiner Plastikkleidung, weil es darunter sehr warm ist.

 

Pause

Pause

 

Wir machen dann einen Abstecher zu einer Auffangstation für Braunbärwaisen. Diese wird von internationalen Studenten ehrenamtlich gepflegt und jeder verewiegt sich mit einem Namensschild an einem Pfahl.

 

Bunter Schilderwald

Bunter Schilderwald

 

Wir wandern ein wenig durch den Park und schauen den jungen Bären beim Spielen zu.

 

Braunbären

Braunbären

 

Dann nehmen wir die letzten km nach Vrelo in Angriff. Als wir dort ankommen, trinken wir erstmal ein Bier und die freundlichen Gastgeber räumen die Garage aus, so dass unsere Motorräder auch ein Dach über dem Kopf haben.

 

Ausruhen

Ausruhen


Dienstag 10. September 2013

 

Der erste Teil der Tagestour:http://motoplaner.de/?...

 

Zunnächst fahren wir nach Trogir, eine schöne Stadt, wo wir uns in ein Cafe am Hafen setzten, während Manuela und Ralf einen Spaziergang durch die Altstadt machen.

 

Mal ne Pause

Mal ne Pause

 

Trogir

Trogir

 

Der zweite Teil der Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Dach machen wir in Split einen Tankstop und kaufen bei Lidl Proviant ein. Etwas außerhalb von Split beginnt es zu regnen. Wir halten bei einem Cafe und als wir den Kaffee serviert bekommen öffnet der Himmel alle Schleusen.

 

REGEN

REGEN

 

Wir warten den Schauer ab und fahren dann weiter zu unserem Tagesziel in Omis. Als wir aus den Bergen hinab zur Küste kommen eröffnet sich ein grandioser Anblick.

 

Durch die Schlucht sieht man einen Teil

Durch die Schlucht sieht man einen Teil von Omis

 

 

In Omis begrüßt uns der Gastgeber in akzentfreiem Deutsch und zeigt uns seine GSXR 1000, mit der er regelmäßig nach Rijeka auf die Rennstrecke fährt. Er empfiehlt uns ein Restaurant, das einige hundert meter weiter direkt am Strand liegt. Dort gabs was leckeres zu essen.

 

Mhhhmmmm

Mhhhmmmm



Mittwoch 11. September 2013

 

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Wir entfernen uns wieder von der Küste und machen einen Abstecher zum "Roten See". Das ist einer von zwei Seen, die durch Höhlendacheinstürze entstanden sind. Hier zu gibt es eine Legende, die besagt, dass es nicht möglich ist einen Stein in den See zu werfen. Wir haben es ausprobiert und festgestellt, dass die Legende sich bewahrheitet.

 

Der

Der "Rote See"

 

Beschreibung des See's

Beschreibung des See's

 

Danach passieren wir die Grenze zu Bosnien Herzigovina, um dann kurz vor Dubrovnik wieder nach Kroatien einzureisen. Dort finden wir unser nächstes Quartier und machen am Abend noch einen kurzen Spaziergang durch den Hafen, essen in einem Restaurant zu Abend und kaufen in einem Supermarkt fürs Frühstück ein.

In der Pension, Die in einen Hang gebaut war musten wir über eine Aussentreppe gefühlte 10 Etagen mit dem gesammten Gepäck erklimmen. Dafür haben wir von der Terrasse einen tollen Blick über den Hafen von Dubrovnik. Einen Spaziergang in die Altstadt haben wir uns erspart, weil der Weg dorthin alleine 45 min. in Anspruch nahm.

 

Unsere Pension

Unsere Pension

 

Aussicht von der Terrasse

Aussicht von der Terrasse



Donnerstag 12. September 2013

 

Die Tagestour:http://motoplaner.de/?...

 

Nach einer kurzen Beratung beim Frühstück haben wir uns entschieden, nicht wie ursprünglich mal vorgesehen, in Albanien zu übernachten, sondern uns kurz vor der Grenze eine Übernachtungsmöglichkeit in Montenegro zu suchen.

Zunächst fahren wir auf dem direkten Weg bis zur Bucht von Kotor, die wir mit der Fähre überqueren und dann biegen wir ab und fahren abseits der Küste über schöne kleine Strassen durch die wunderschöne Landschaft. in Dubrava finden wir auf anhieb eine Unterkunft direkt am Strand.

 

Auf der Fähre

Auf der Fähre

 

Der Skadar See

Der Skadar See

 

Irgendwo in Montenegro

Irgendwo in Montenegro


 

Freitag 13. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Bei zunächst noch trockenem Wetter reisen wir nach Albanien ein, biegen dann irgendwann von der Hauptstrasse ab und........

 

Die Strasse ist entet in einer Schotterp

.......die Strasse ist entet in einer Schotterpiste und ein Albaner hilft uns bei der Suche nach einer Alternative.

 

Da wir mit der RT von Ralf und meiner XJ zwei nicht gerade geländetaugliche Motorräder dabei hatten, hielten wir an um uns einen anderen Weg zu suchen. Aus einem nahe stehenden Haus kam sofort ein freundlicher Albaner um uns bei der Suche nach einem anderen Weg behilflich zu sein. Verständigen mußten wir uns dabei mit Händen und Füßen, da keiner des anderen Sprache verstand.

 

In Albanien

In Albanien

 

 

Wir fahren durch einige Maisfelder und am Strassenrand sitzen Kinder, die über offenen Feuerstellen Maiskolben rösten und zum Verkauf anbieten.

Wir halten dann an einer Tankstelle, wo wir auch einen Kaffee trinken. Ein Freundlicher Albaner, der hier auch mit seiner Familie Rast gemacht hat spricht uns an und empfiehlt uns für die Weiterreise eine schöne Strecke in Mazedonien.

Da dunkle Wolken aufziehen, ziehen wir unsere Regensachen an und fahren weiter bis nach Mazedonien im Regen.

Samstag 14. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Wir fahren am Ohridsee entlang und biegen auf die Strasse ab, die uns gestern der Albaner empfohlen hat. Diese erweist sich als eine ganz tolle Passstrasse, zum Prespasee. Tolle Ausichten und noch schönere Kurven. Dann verlassen wir Mazedonien und kommen nach Griechenland, wo uns in einem kleinen Ort in einer Taverne ein fleißend deutsch sprechender Grieche empfielt in Edessa zu übernachten. In Edessa angekommen, finden wir nach kurzer Suche ein schönes Hotel.

 

 

 

Das Hotel in Velesta

Das Hotel in Velesta

 

Der Ohridsee

Der Ohridsee

 

Shaun das Schaf

Shaun das Schaf

 

Nochmal der Ohridsee

Nochmal der Ohridsee

 



Sonntag 15. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Die letzte Tagesetappe zu unserem Ziel. 230 km, es wird wärmer und wärmer und wir kommen um ca. 14:30 Uhr (griechischer Zeit) nach acht Tagen und 2500 km am Ziel an.

Wir werden von Maria und Dimi, den Inhabern unserer Pension, freundlich begrüßt und gönnen uns zur Feier des Tages erstmal ein leckeres Bier.

 

Die letzte Pause

Die letzte Pause

 

Das erste Bier

Das erste Bier

 

Die Pension

Die Pension Delfini

 

Der Blick vom Balkon

Der Blick vom Balkon


 

Montag 16. September

 

Heute legen wir einen Ruhetag ein und bleiben in Asprovalta.

Das ist auch gut so, denn es sollte der einzige Regentag während unseres Aufenhaltes in der Pension Delfini werden. Dunkle Gewitterwolken zogen auf und es begann heftig zu regnen. Doch das dauerte nicht allzu lange und bald rissen die Wolken wieder auf und die Sonne kam wider raus.

 

Es regnet in Asprovalta

Es regnet in Asprovalta

 

Die dunklen Wolken ziehen ab

Die dunklen Wolken ziehen ab

 

Abends machen wir dann noch einnen Spaziergang in den Ort um etwas zu Essen.

Lecker wars.

 

 

 

Dienstag 17. September

 

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

 

Unsere heutige Tour führt uns über 340 km Richtung südwesten entlang der Küste des mittleren der drei Finger und dann durch die Berge wieder zurück nach Asprovalta. Manu, Herbert und Jürgen wollen die Tour etwas abkürzen und Ralf will seine Erkältung auskurieren. Also mache ich mich mit Jörg früh auf den Weg, denn das ist eine ganz schön lange Strecke, die wir da vor uns haben.

 

Schön, oder?

Schön, oder?

 

Mal wieder ne Pause

Mal wieder ne Pause

 

Tolle Aussicht

Tolle Aussicht

 

Eine von vielen schönen Buchten

Eine von vielen schönen Buchten

 

Der Asphalt auf griechischen Strassen ist arg gewöhnungsbedürftig und es kann immer wieder zu Begegnungen mit Kühen, Schafen, Ziegen Pferden und Maultieren auf den Strassen kommen. Die Hunde der Schaf- und Ziegenhirten verteidigen ihre Herden und greifen laut bellend an.

Wenn man sich daran gewöhnt hat macht das Fahren hier jedoch richtig Spass, auch wenn beim Rausbeschläunigen aus den Kurven der Hinterreifen ab und zu laut quietscht.

Mittwoch 18. September

 

 

Die Tagestour:http://motoplaner.de/?...

 

Richtung Nord in die Berge bis fast an die Bulgarische Grenze.
Jörg und ich sind nochmal alleine unterwegs.

Eine wunderschöne Tour

 

Eine Pause

Eine Pause

 

Mamorsteinbrüche

Mamorsteinbrüche

 

Ist das ein Wetter

Ist das ein Wetter

 

Eine Bank für unsere Pause

Eine Bank für unsere Pause

 

Zum Glück ist unsere heutige Tour nur 268 km lang, denn Maria und Dimi nehmen die Gäste des Hauses heute Abend mit in eine kleine Taverne in einem kleinen Bergdorf mit.

Dort giebt es gegrilltes Lamm mit vielen leckeren Beilagen.

 

Maria

Maria

 

Mmmmhhhh

Mmmmhhhh

 

Lecker

Lecker

 

Und jetzt ne Zigarrette

Und jetzt ne Zigarrette


 

 

Donnerstag 19. September 2013

 

 

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Dimi schlägt uns vor, zu einer einsamen Bucht an der Grenze zur
Mönchsrepublik Athos zu Fahren.Die anderen Gäste der Pension nimmt
er im Bus mit und wir fahren mit den Motorrädern hinter her.
Die Bucht ist fast menschenleer und direkt am Strand ist eine kleine
Taverne und davor stehen ein paar Sonnenschirme und Liegen.
Wir machen es uns dort gemütlich.
Ein kurzer Spaziergang und wir sind an der Grenzmauer zu Athos.
In die Mauer eingelassen ist ein Marienbild. Dort soll man am Strand
gefundene Muscheln ablegen und sich etwas wünschen.

Zurück an der Taverne gehen wir erst mal Schwimmen. Das Wasser
ist angenehme warm.

Anschließend gibt es in der Taverne was leckeres zu essen.

Auf der Rückfahrt machen wir in Stavros einen kurzen Abstecher zu einem
Ausichtspunkt in Ano Stavros, von dem aus hat man eine tolle Sicht über
die Bucht und Asprovalta.

Das war wieder ein wunderschöner Tag.

 

Die einsame Bucht mit der Grenzmauer und

Die einsame Bucht mit der Grenzmauer und dem Marienbild

 

Marienbild mit Muscheln

Marienbild mit Muscheln

 

Schwimmen macht Spass

Schwimmen macht Spass

 

Der Grillmaster

Der Grillmaster

 

Werten auf die leckeren Sachen

Werten auf die leckeren Sachen

 

....endlich

....endlich

 

Vorne Stavros, hinten links Asprovalta

Vorne Stavros, hinten links Asprovalta

 

 

Freitag 20. September 2013

 

 

 

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Heute wollen wir zu der Stadt Drama. Laut Maria und Dimi gibt es dort
einige Sehenswürdigkeiten, die wir uns ansehen wollen.

Die Stadt Drama macht ihrem Namen alle Ehre. Wir versinken in einem
Verkehrschaos und entscheiden uns bei einem Imbis, die Tour, die ich
vorgestern mit Jörg gefahren bin , nocheinmal andersherum zu fahren.
In einem winzigen Dorf bei einer Tankstelle ist eine Taverne. Wir setzen
uns auf die Terasse und bekommen ein tolles Mitagessen und zum Abschluß
gratis noch einen leckeren Dessert.
 

 

Am Wegesrand

Am Wegesrand

 

Leckeres Essen

Leckeres Essen

 

Schön...

Schön...

 

Baumwollfelder

Baumwollfelder


Samstag 21. September 2013


Die Tagestour:

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Heute fahren wir in die Berge, nördlich der drei Finger. Ziegen- und Schafsherden, Kühe, Maultiere und Hunde. Wir hatten mehr mit den Tieren zu kämpfen, als mit Verkehr und Strassen.

Irgendwann kommen wir wieder ans Mehr und Essen in einer Taverne, direkt am Strand.

Dann muß ich mich von der Gruppe trennen, weil ich am späten Nachmittag in der Pension meinen ehemaligen Arbeitskollegen Taki treffe, den ich seit über 20 Jahren nicht gesehen habe. es gab viel zu quatschen, über die aktuellen verhältnisse in Griechenland und über alte Zeiten in Deutschland.

 

In den Bergen

In den Bergen

 

In der Taverne

In der Taverne

 

Irgend wo...

Irgend wo...



Sonntag 22. September 2013

 

Am Morgen hatte es sich eine Gottesanbeterin in Jürgens Motorradverkleidung gemütlich gemacht.

 

Heute ist nochmal ein Ruhetag angesagt. Da wir in den kommenden Tagen die Rückfahrt vor uns haben bleiben wir mal am Strand von Asprovalta.

Schönes Wetter, herliches Wasser und am Abend zeigt Dimi seine Grillkünste.

 

Gottesanbeterin

Gottesanbeterin

 

Am Strand


Am Strand

 

Das wird lecker


Das sieht gut aus

 

Na klar.....


Na klar.....

 

Mal wieder lecker


Mal wieder lecker

 

Gemütlich

Gemütlich


 

 

Montag 23. September 2013

 

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Vor dem Frühstück haben wir schon die Motorräder bepackt. Wir verabschieden uns dann noch von Maria und Dimi und bedanken uns für die schöne Zeit in der Pension Delfini.

 

http://pensiondelfini.de.tl/

 

Diese können wir ohne Bedenken weiter empfehlen. Es war icht super dort.

 

In zwei Tagesetappen wollen wir nach Igoumenitsa, von wo aus es dann mit der Fähre nach Ancona geht.

 

Wir fahren zunächst bis Katerini über die Autobahn und dann über wunderschöne kleine Strassen nach Kalampaka, wo wir in einer bizarren Landschaft einen ersten Blick auf die Meteoraklöster werfen.

Die Anlage besteht aus 24 Klöster, die auf die Steilen Felsen gebaut wurden. Heute werden davon nur noch sechs bewohnt.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Meteora

 

Bei einem Ausichtspunkt werden wir von einem Griechen gefragt, ob wir ein Hotel suchen. Als wir dies bestätigten, sagte er wir sollten ihm und seinem Motorroller folgen, er hätte das beste Hotel der Stadt. Ziemlich abgelegen fanden wir dann das Hotel und er hatte nicht zuviel versprochen.

 

Die Felslandschaft...

Die Felslandschaft...

 

...um die Meteora....

...um die Meteora....

 

Klöster...

Klöster...


 

Dienstag 24. September 2013

 

Die Tagestour:http://motoplaner.de/?...

 

Morgens nach dem Frühstück fahren wir nochmal zu einem der Meteora Klöstern.

Dann fahren wir über den Katara pass nach Igoumenitsa. Der Pass ist gesperrt ( Einbahnstrasse ) aber wir hatten von Markus den Tipp bekommen, dass man trotzdem drüber fahren kann. und das hat sich gelohnt. Zwar war die Strasse an manchen Stellen etwas marode, aber das tat dem vergnügen keinen Abbruch. Tolle ausichten und schöne Kurven, ohne jeglichen Verkehr.

Kurz nach der Passhöhe geht eine kleine Strasse links ab zum höchsten befahrbahren Punkt des Berges. Von dort hat man einen tollen Ausblick.

 

Nochmal...

Nochmal...

 

....zu den.....

...zu den.....

 

....Klöstern

....Klöstern

 

Die Passhöhe

Die Passhöhe

 

Aber es geht noch höher

Aber es geht noch höher

 

Die Aussicht von ganz oben

Die Aussicht von ganz oben

Dann fahren wir weiter nach Igoumenitsa und kommen gegen 17:00 Uhr dort an.

Wir checken ein und haben dann noch Zeit bis um 23:59 Uhr bis die Fähre ablegt.

In Der Stadt verbringen wir den rest des Tages in einem Cafe an der Promenade und gehen zwischen durch mal was essen.

Später legt die Fähre fast pünktlich ab.



Mittwoch 25. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Die kilometermäßig längste Tour mit fast 910 km, aber auf der Strasse sind es nur etwa 160 km.

Ein Glück, denn die Verkehrsverhältnisse auf den italienischen Autobahnen sind katastrophal.

Um ca. 18:30 Uhr legt die Fähre an, und wir fahren nach Ravenna, wo das Hotel bereits gebucht war.

Wir hatten einen ruhigen Tag auf der Fähre hinter uns, bei herrlichem Wetter und ruhiger See.

 

Ausruhen.....


Ausruhen.....

 

....bei ruhiger See

....bei ruhiger See


Donnerstag 26. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Weil wir heute fast 400 km vor uns haben, fahren wir erstmal über die Autobahn. und dann über traumhafte Landstrassen. Ein echter Höhepunkt zum Abschluß, denn das ist heute die letzte Tour, die wir alle sechs gemeinsam fahren.

 

Mittagspause in einer großen Berghütte

Mittagspause in einer großen Berghütte

 

irgendwo unterwegs

irgendwo unterwegs

 

Abendessen in Tret

Abendessen in Tret



Freitag 27. September 2013

 

Die Tagestour: http://motoplaner.de/?...

 

Ich entschließe mich, noch vor dem Frühstück loszufahren, weil ich weit über 800 km vor mir habe.

Die nette Wirtin in : http://www.albergo-aurora.it/ macht mir schon um 7:00 Uhr einen Espresso und ich fahr um 7:20 los. Über mautfreie Strassen durch Italien und Österreich und dann in Deutschland auf die Autobahn. Um 21:00 Uhr komm ich zu Hause an, wo ich herzlich empfangen wurde.

Das erstemal in den drei Wochen, dass ich keine Lust mehr hatte zu fahren und gesagt habe: "jetzt reichts"

 

Ein kurzes Fazit:

5750 km (ohne die auf der Fähre) und meine 14 Jahre alte XJ 900 Diversion hat ohne zu murren durchgehalten und das obwohl sie nach der Tour fast 150 000 km auf dem Buckel hatte.
Das Schafsfell war ein absoluter Glücksgriff. Mir tat nicht einmal der Hintern weh.

Eigentlich unbeschreiblich schöne drei Wochen (ich habs trotzdem mal versucht zu beschreiben).

Nette Leute und einen Zimmergenossen (Jörg), mit dem ich mich jederzeit super verstanden habe.

Sogar Nachts beim Syncronschnarchen.

Das Wetter war fast immer perfekt, die Hotels durchweg in Ordnung, die Leute in allen Ländern freundlich und die Landschften Wunderschön.

 

Und zum Schluß möchte ich mich bedanken:

Bei Herbert und Jörg für die Planung der Touren und die Buchung des Autozugs und der Fähre , bei Herbert und Ralf für die Buchung der Hotels, und bei Manu, Herbert, Jürgen, Ralf und Jörg für den schönen Urlaub, den ich mit Euch verbracht habe.








Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von maria ( pensindelfinidmai.com ), 19.10.2013 um 18:52 (UTC):
Hallo Bernd!
Schoen ein Bericht eine tolle Idee freue mich sehr Euch hier gehabt zu haben und das alles so schoen war und wir noch diesen tollen Einbick hatten.
Ihr wart ei tolles Team....
Wuensche euch vom Herzen einen schoene Winterzeit.
Greusse nochmal alle!!!!
Mach weiter so..
maria

Kommentar von Manuela( Manu-burgweb.de ), 18.10.2013 um 19:35 (UTC):
Hallo Bernd,
vielen Dank für den tollen Bericht. Ich freue mich, dass ich an dieser Reise teilhaben konnte ... und du warst ein toller Reisepartner
LG Manu

Kommentar von Joerg Scheppmann( joerg_scheppmannt-online.de ), 12.10.2013 um 14:56 (UTC):
Moin Bernd,
toller Reisebericht und das so flott !!! DANKE !!!!
Gruß von Deinem Zimmergenossen

Kommentar von Jürgen ( wsjarcor.de ), 02.10.2013 um 04:56 (UTC):
Hallo Bernd ,super Arbeit,bin gespannt wie es weiter geht

Kommentar von Manuela( Manu-burgweb.de ), 30.09.2013 um 20:25 (UTC):
Hallo Bernd,
man, bist du fix ...
gut das du Rentner bist, da hat man andere Prioritäten

Haste gut gemacht, meine Persönlichkeit nicht verletzt, nichts verfälscht, usw. gefällt mir

LG Manu



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